Fast schon ausgestorben schien der Beruf des Schäfflers, auch Büttner oder Fassbinder genannt. In einer Zeit von Aluminiumfässern und Plastikkisten wurden Holzfässer beinahe überflüssig. Doch im Moment erlebt das Handwerk einen kleinen Aufschwung, denn egal ob Whiskydestillerien, gehobene Weingüter oder heimische Brauereien, das Holzfass ist hier wieder mehr in den Mittelpunkt gerückt wie ich finde zu Recht.
Hoamat Bayern Die Kolumne von Markus Wasmeier
Markus Wasmeier-Kolumne Themenseite: Markus Wasmeier, ehemals Skirennläufer, ausgezeichnet als Sportler des Jahres, stellt das Bauernhof- und Wintersportmuseum am Schliersee vor
Der Beruf des Schäfflers war früher unheimlich wichtig und angesehen. Wir denken bei Fässern heute immer zuerst an Wein oder Bier, der ein oder andere vielleicht auch noch an Sauerkraut. Aber lange Zeit waren Fässer das wichtigste Behältnis zum Lagern und Transportieren von Lebensmitteln
aller Art. Egal ob Getreide, Zucker oder flüssige Waren, die einzige Möglichkeit die Güter zu verpacken war, sie in Fässer zu füllen. Die Arbeit ging für den Schäffler somit nie aus, denn die Holzfässer wurden regelmäßig kaputt, waren nicht mehr dicht oder aber hatten mit der Ware den Besitzer gewechselt.
Viele Arbeitsschritte sind nötig, um aus etwas Holz und Eisen ein Fass herzustellen.
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