Veröffentlicht am 02.08.2017 00:00

BRK Ismaning in Landsham im Einsatz


Von red
Sanitäter der Bereitschaft Ismaning vor der Rennstrecke des Landshamer Rasenmäher-Bulldog-Rennens.    (Foto: BRK Ismaning)
Sanitäter der Bereitschaft Ismaning vor der Rennstrecke des Landshamer Rasenmäher-Bulldog-Rennens. (Foto: BRK Ismaning)
Sanitäter der Bereitschaft Ismaning vor der Rennstrecke des Landshamer Rasenmäher-Bulldog-Rennens. (Foto: BRK Ismaning)
Sanitäter der Bereitschaft Ismaning vor der Rennstrecke des Landshamer Rasenmäher-Bulldog-Rennens. (Foto: BRK Ismaning)
Sanitäter der Bereitschaft Ismaning vor der Rennstrecke des Landshamer Rasenmäher-Bulldog-Rennens. (Foto: BRK Ismaning)

Erneut war das kleine Landsham die große Bühne für einen außergewöhnlichen Motorsport-Wettbewerb. Geschätzt 1000 Zuschauer verfolgten die Wettfahrten des vierten Rasenmäher-Bulldog-Rennens des Burschen- und Arbeitervereins Landsham.

Wie bei den »Großen« des Motorsports gab es hier wieder einen rund einen Kilometer langen Parcours, auf dem die Burschen mit ihren auffrisierten Rasenmäher-Bulldogs um die Wette fuhren, sowie eine Boxengasse für den technischen Service.

Die Burschen hatten ihre Bulldogs derart auffrisiert, dass sie in teilweise halsbrecherischem Tempo und mit waghalsigen Manövern die Strecke bewältigten, welche in wochenlanger Vorarbeit hergerichtet worden war. Sie boten den Zuschauern so eine Mordsgaudi.

Das BRK Ismaning stellte dabei die medizinische Versorgung der Besucher und Teilnehmer sicher – vor allem die der Rennfahrer. Dafür waren die Rotkreuzler mit zwei Einsatzfahrzeugen und sechs Helfern vor Ort, darunter mehrere erfahrene Rettungssanitäter und Rettungsassistenten. Dazu stand noch die Feuerwehr Landsham mit einem Löschfahrzeug bereit. »So ein außergewöhnlicher Sanitätsdienst macht viel Spaß«, betonte Einsatzleiter Andreas Szarzynski, »insbesondere, wenn bei der Gaudi niemand ernsthaft zu Schaden kam.«

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