Schulen sind ein wichtiger Lern- und Lebensraum – umso wichtiger ist es, die Schülerinnen und Schüler an der Gestaltung ihrer Lebensräume zu beteiligen. Die Schüler der AG Umwelt des Michaeli-Gymnasiums haben im Projekt „KlimaRatSchule“, gemeinsam mit Green City und initiiert vom BildungsLokal Berg am Laim des Referats für Bildung und Sport (RBS), für den Klimaschutz ihrer Schule gearbeitet.
Unter maßgeblicher Beteiligung der Lernenden wurde ein Klimaschutz-Aktionsplan für die Bereiche Energie und Mobilität, Beschaffung und Ernährung abgestimmt und vereinbart. In einer „Roadmap“ seien die konkreten und umsetzbaren Maßnahmen für die Schule zusammengestellt und in eine Zeitschiene eingebettet worden, teilt die Stadt München in der Rathaus Umschau mit. Sie wurde vom Verein Green City offiziell bei der Abschlussveranstaltung, an der auch Stadtschulrat Florian Kraus und Vertreter des Zentralen Immobilienmanagements des RBS teilnahmen, an das Michaeli-Gymnasium übergeben. Damit ist die Grundlage geschaffen, um nun für den Klimaschutz an der Schule tätig werden zu können – und damit auch die Ziele einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und der „BNE Vision 2030“ der Landeshauptstadt München weiter zu verfolgen.
Denn die „Roadmap“ soll nicht nur Papier bleiben. Es geht den Schülerinnen und Schülern des Michaeli-Gymnasiums um die verbindliche Umsetzung in der Zukunft und um die Beteiligung aller Akteure vor Ort, seien es Eltern, Lokalpolitik, Verwaltung oder Vereine. Eine Umsetzung kann gelingen, wenn gemeinsam Verantwortung im Quartier übernommen wird. Quartiere unterteilen eine Stadt in kleinere Handlungsräume, Quartiere sind wie Dörfer in einer Stadt. Das reduziert Komplexität. Gleichzeitig sind in einem Quartier oftmals ähnliche kulturelle, strukturelle und ökonomische Gegebenheiten zu finden, sodass infolge der Kleinräumigkeit leichter miteinander kooperiert und voneinander gelernt werden kann.
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