"Was geht mit Menschlichkeit?" heißt die aktuelle Kampagne des Jugendrotkreuzes. Das Münchner Rote Kreuz veranstaltet eine Schreibwerkstatt und eine Lesebühne zum Thema Menschlichkeit, dem wichtigsten Grundsatz der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung.
Das Münchner Rote Kreuz lädt alle ab 15 Jahren zu zwei Poetry-Slam-Workshops ein, die am 5. und 6. Oktober, jeweils von 9 bis 15 Uhr in den Räumen des Alten- und Service-Zentrums in der Maxvorstadt, Gabelsbergerstraße 55a, stattfinden. An zwei Vormittagen setzen sich Nachwuchs-Poet*innen und solche, die es werden wollen, literarisch mit dem Thema „Menschlichkeit und Miteinander“ auseinander. Dabei geht es nicht nur um Inhalte, sondern auch ums Handwerk: Wie schreibt man eigentlich einen Spoken-Word-Text? Ist es schwierig, das alles auswendig zu lernen? Und muss sich das wirklich immer reimen? Eine Antwort darauf gibt Philipp Potthast. Der Münchner Poetry Slammer steht seit 2013 auf Slam-Bühnen im deutschsprachigen Raum, hält Workshops an Schulen in ganz Bayern und moderiert den U20-Poetry-Slam am Münchner Schauburg-Theater.
Ziel der beiden kostenlosen Workshops ist es, einen eigenen Spoken-Word-Text zum Thema „Menschlichkeit“ zu verfassen und diesen auf der Lesebühne am 11. Oktober vor Publikum zu präsentieren. Infos und Anmeldung unter https://muenchen.jrk-bayern.de/wasgehtmitmenschlichkeit
Die Lesebühne findet am 11. Oktober um 19 Uhr im Theatersaal des Anton-Fingerle-Zentrums, Schlierseestraße 47, statt. Philipp Potthast und die Teilnehmer*innen der Schreibwerkstatt tragen ihre Texte zum Thema Menschlichkeit vor, das Münchner Jugendrotkreuz informiert über die Kampagne "Was geht mit Menschlichkeit?" #wasgehtmit.
Alle Freund*innen des gesprochenen Wortes und der Menschlichkeit sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei. Infos und Tickets unter https://muenchen.jrk-bayern.de/wasgehtmitmenschlichkeit