Veröffentlicht am 09.06.2009 09:18

Die Wiese fürs Westend wächst


Von TG
Wenn die Bauarbeiten beendet sein werden, sollen Asphaltwege auf dem „Platz für das Quartier” zum Gang durch die Freizeitoase auf dem Bahndeckel verleiten. (Foto: tg)
Wenn die Bauarbeiten beendet sein werden, sollen Asphaltwege auf dem „Platz für das Quartier” zum Gang durch die Freizeitoase auf dem Bahndeckel verleiten. (Foto: tg)
Wenn die Bauarbeiten beendet sein werden, sollen Asphaltwege auf dem „Platz für das Quartier” zum Gang durch die Freizeitoase auf dem Bahndeckel verleiten. (Foto: tg)
Wenn die Bauarbeiten beendet sein werden, sollen Asphaltwege auf dem „Platz für das Quartier” zum Gang durch die Freizeitoase auf dem Bahndeckel verleiten. (Foto: tg)
Wenn die Bauarbeiten beendet sein werden, sollen Asphaltwege auf dem „Platz für das Quartier” zum Gang durch die Freizeitoase auf dem Bahndeckel verleiten. (Foto: tg)

Die ersten Hecken sind gepflanzt. Weitere Büsche und allerlei Bäume sollen in den nächsten Tagen den Bahndeckel auf der Theresienhöhe allmählich in eine attraktive Freizeitfläche verwandeln. Mitten in dem neuen Wohngebiet auf der Theresienhöhe entsteht auf einer Stahlbetonbrücke über der Bahnlinie München – Rosenheim ein „Platz für das Quartier“. Das Wegenetz, das die „bespielbare, vielfältig nutzbare Landschaftsskulptur“ in Zukunft gliedern wird, ist bereits fertig. Im Norden der im Bau befindlichen Freizeitoase begrenzt schon jetzt ein Mäuerchen die Vorgarten-Zone zu den Gebäuden. Diese Mauer, die einen halben Meter hoch ist, wird die Fläche einmal in der gesamten Längsrichtung einfassen.

Fertigstellung: Mai 2010

„Ende Mai nächsten Jahres wird der ‘Quartiersplatz’ auf dem Bahndeckel fertig sein“, erklärt Jürgen Marek, Pressesprecher des Baureferats. Zurzeit seien die Arbeiter mit Asphaltieren beschäftigt. Marek: „Die Gehwegflächen, welche die Grünanlage später umlaufen sollen, sind weitgehend fertiggestellt. Es fehlt noch die letzte Schicht.“ Das Entwässerungssystem in der Landschaft auf dem Bahndeckel erfordere jedoch noch weitere Bauarbeiten. Zurzeit würden dort Rohre verlegt. Der Terminplan sehe danach vor, weitere Hecken zu pflanzen. Sei das geschehen, werde eine „Rasenskulptur” – womit eine mit Gras bewachsene Hügellandschaft gemeint ist, angelegt. Blickfang der „Oase” soll eine „multifunktionale Wellenlandschaft” mit Kunststoffbelag werden. Die 1,7 Hektar große Freizeit-Anlage wird rund vier Millionen Euro kosten.

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