Von Beginn an stand die Abwehr gut, vorne wurde viel Druck auf das gegnerische Tor ausgeübt. Der MSC um Trainer Stefan Kermas erkämpfte sich innerhalb der ersten zwölf Minuten drei Ecken und erzielte schließlich bei der dritten Ecke durch Felix Greffenius das Führungstor zum 1:0.
Jetzt wollte der MSC mehr, sie drückten auf das Tor von Rot-Weiß-Torhüter Lorenz Neff und verhinderten in der Abwehr den Gegentreffer. »Heute halfen sogar die Stürmer in der Abwehr aus«, freute sich Felix Greffenius, und mit einem schnellen Konter gelang es schließlich Philip Schavoir auf 2:0 zu erhöhen. Doch Rot-Weiß legte nach, verkürzte eine Minute später durch Stürmer Michael Weber auf 2:1. Es folgte eine torreiche Phase: Beide Mannschaften erzielten innerhalb einer Minute jeweils ein Tor zum Spielstand von 3:2. Stefan Kermas nahm nach dem Anschlusstreffer von Rot-Weiß eine Auszeit. Doch trotz der taktischen Besprechung schaffte es die Mannschaft nicht, ein weiteres Tor zu erzielen.
In der zweiten Hälfte lauerte Rot-Weiß von Beginn an auf eine Konterchance. So entwickelte sich in den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit eine wahre Abwehrschlacht. Zur Freude der Fans gelang es dem MSC, als erster bis zum Tor durchzukommen und in kurzer Zeit zwei Tore zu erzielen. Das erste verwandelte Christian Pluta, das zweite Niklas Rommel, somit stand es 5:2 für den MSC. Doch trotz der durchgehend guten Abwehr des MSC begann dieser gegen Ende der Partie, nervös zu werden: Diskussionen mit den Schiedsrichtern und unnötige Ballverluste im Angriff.
Diese Nervosität merkte auch Rot-Weiß und Trainer Markus Felheim nahm eine Auszeit. In der 53. Spielminute erhöhte dann Niklas Rommel mit seinem zweiten Tor auf 6:2. Die Schlussminuten gehörten Rot-Weiß, denn sie verkürzten mit zwei Toren nochmals auf 6:4 (beide Renaldo Scola). Doch dabei blieb es, und es sei ein verdienter Sieg gewesen, meinte Stefan Kremas das sah auch das Publikum so. »Wir haben uns heute mit einer gewissen Kaltschnäuzigkeit eine gute Ausgangsposition verschafft, und unser Fokus liegt nun auf den kommenden Spielen gegen den HG Nürnberg und das Rückspiel gegen Rot-Weiß«, sagte Stefan Kermas nach der Begegnung.
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