Mit dem zurückliegenden Doppel-Spieltag ist die Hinrunde in der Eishockey-Bayernliga bereits wieder gelaufen. Jedes Team im 16 Mannschaften starken Teilnehmerfeld des Bayerischen Oberhauses hat damit gegen jeden Gegner einmal gespielt, bevor in der Rückrunde das gleiche Procedere noch einmal ablaufen wird – mit dann sozusagen umgekehrtem Heimrecht.
Für den EHC Klostersee, der in der bevorstehenden zweiten Halb-Serie nach bislang sehr durchwachsenem Saisonverlauf Boden gutmachen und damit noch in das Geschehen um die Playoff-Plätze eingreifen will, geht´s am kommenden Sonntag, 8. Dezember, zum TSV Peißenberg Miners (Spielbeginn 17.45 Uhr), die sich wie auch das rot-weiße Grafinger Ensemble mit reichlich Verletzungspech herumschlagen mussten. Unter anderem der Ex-EHCler Lynnden Pastachak kann erst seit Kurzem wieder mitmischen.
An diesem Freitag (6. Dezember) setzt der gesamte Spielbetrieb in der Bayernliga aus, Ligenleiter Frank Butz vom Bayerischen Eissportverband (BEV) hält seit ein paar Jahren jeweils nach der Hin- und Rückrunde einen „Spieltag“ als Nachholtermin für eventuell ausgefallene Begegnungen frei. Damit soll ein Nachholen wochentags vermieden werden. „Diese Überlegung ist grundsätzlich eine gute Sache, auch wenn sie in der laufenden Spielrunde jetzt nicht nötig gewesen wäre“, sagt der sportliche Leiter Klostersees und aktuell in Personalunion auch Interimstrainer Dominik Quinlan.
Neben wahrscheinlich zwei Jung-Talenten, mit denen der EHC für einen breiteren Kader und auch mittelfristig zur weiteren Verjüngung der Mannschaft in enger Verbindung steht und die wohl auch zu den Grafingern wechseln werden (mehr dazu in der nächsten Ausgabe), wurde zuletzt die im zurückliegenden Sommer vereinbarte Kooperation mit den Tölzer Löwen richtig belebt. Als Bad Tölz in der Oberliga Süd kürzlich spielfrei hatte, debütierte Stürmer Josi Späth (20 Jahre) im Klosterseer Trikot, der ansonsten bei den Löwen als Offensiv-Stammkraft gesetzt ist. Zuletzt bekam der EHC von den Tölzern Verteidiger Henry Sihling (20) abgestellt, was Quinlan angesichts der Verletzten aus den eigenen Reihen freute. „Das hilft enorm weiter, denn beide sich für uns nicht einfach nur irgendwelche Bankdrücker, die den Spielberichtsbogen auffüllen.“
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