Ob zufällig mit dem Chef in der Sauna, auf erbitterter Wohnungssuche in München oder dem Schienenersatzverkehr schonungslos ausgeliefert: Sämtliche, unangenehme Alltagssituationen eint eine gemeinsame Erkenntnis: Blutspenden tut weniger weh. Die berühmte und selbstverständlich nachvollziehbare Angst vor der Nadel hält laut Umfragen viele potentielle Blutspenderinnen und Blutspender von der guten Tat ab.
Wer sich jedoch überwunden hat, stellt schnell fest, dass es kaum über einen kleinen Pieks hinaus geht. Die aktuelle Kampagne des Blutspendedienstes des Bayerischen Roten Kreuzes (BSD) hat sich diese Verhältnismäßigkeiten genauer angesehen. Das Ergebnis ist nun auf verschiedensten Werbeflächen, Citycards sowie den Socialmediakanälen des BSD zu sehen und erfreut sich mit Blick auf die zahlreichen, positiven Resonanzen großer Beliebtheit.
Der BSD möchte auch auf diesem Weg die Sichtbarkeit der Blutspende erhöhen und bei potentiellen Neuspenderinnen sowie Neuspendern eine Sensibilität für dieses überlebenswichtige Thema schaffen. Der zweite Teil der Kampagne mit weiteren Motiven ist für August geplant.
Alle aktuellen Termine des laufenden Monats, eventuelle Änderungen sowie Informationen rund um das Thema Blutspende sind kostenfrei unter 0800 11 949 11 (Mo-Do 8 bis 17 Uhr, Fr 8 bis 16 Uhr) oder unter www.blutspendedienst.com tagesaktuell abrufbar.