Bei einem schweren Auffahrunfall auf der Autobahn A99 sind sieben Personen zum Teil schwer verletzt worden. Ein Großaufgebot von Rettungskräften und Feuerwehr war vor Ort.
Am Sonntag, 23. Februar, wurde um 01.11 Uhr ein Notruf in der Integrierten Leitstelle zu einem schweren Verkehrsunfall aufgenommen. Da die Verletztenanzahl anfangs nicht klar war, wurden vorsorglich mehrere Rettungseinheiten auf die Autobahn alarmiert. Zwischen dem Autobahnkreuz Feldmoching und der Ausfahrt Neuherberg in Fahrtrichtung Salzburg fanden die anfahrenden Kräfte die Unfallstelle.
Bei Eintreffen von Feuerwehr und Rettungsdienst hatten bereits alle Personen die Fahrzeuge verlassen. Vier Frauen saßen am Boden und drei Männer standen daneben. Nach einer ersten Sichtung wurden weitere Rettungskräfte und zusätzlich ein Rettungshubschrauber nachalarmiert. Die beiden Fahrzeuge, ein Land Rover sowie ein Mercedes waren völlig demoliert.
Sofort begann man, die Verletzten zu versorgen. Hierbei wurden die Rettungskräfte von der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt. Die Verunfallten wurden nach und nach in die eintreffenden Rettungswagen verteilt und dort weiter intensivmedizinisch versorgt. Mit schweren Verletzungen wurden ein 26-jähriger Mann, seine 22-jährige Ehefrau sowie deren 50 Jahre alte Mutter in Schockräume von verschiedenen Münchner Kliniken transportiert. Die beiden Schwestern der Ehefrau im Alter von 17 und 19 Jahren sowie die beiden Insassen des Mercedes, ein 21-jähriger sowie ein 22-jähriger Mann, wurden ebenfalls zur medizinischen Versorgung in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Während der Versorgung der Verletzen und der Landung des Rettungshubschraubers kam es zur kompletten Sperrung der Autobahn. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Oberschleißheim und Badersfeld übernahmen die Sperrung der Autobahn, leuchteten die Einsatzstelle aus und kümmerten sich anschließend um auslaufende Betriebsstoffe aus den Fahrzeugen sowie die Reinigung der Fahrspuren auf der Autobahn.
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